H3D Tools · Game Assets

Game Asset Texture Checker

Prüfe eine oder mehrere Texturen vor dem Import in dein Game-Projekt. Das Tool zeigt dir Auflösung, Power-of-Two-Status, Seitenverhältnis, Alpha-Nutzung, Dateigröße und einen groben unkomprimierten RGBA8-Speicherbedarf.

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Kurz erklärt

Was prüft das Tool?

Der Checker soll keine Engine ersetzen. Er macht nur typische technische Auffälligkeiten sichtbar, die man bei vielen Texturen leicht übersieht – besonders bei größeren Asset-Packs.

Power of TwoPrüft, ob Breite und Höhe Werte wie 512, 1024, 2048 oder 4096 px besitzen.
AlphaErkennt, ob Transparenz vorhanden ist und ob sie weich oder nur binär genutzt wird.
SpeicherZeigt nur einen unkomprimierten RGBA8-Referenzwert. Der reale GPU-Speicher hängt von Engine, Kompression und Plattform ab.

Wichtig

Nicht jede Warnung ist automatisch ein Fehler

Moderne Engines können häufig auch Non-Power-of-Two-Texturen verarbeiten. Ebenso sind nicht-quadratische Texturen vollkommen legitim. Der Checker markiert solche Punkte deshalb als Hinweis und nicht pauschal als Defekt.

1. Texturen prüfen

⇧
Texturen hier ablegen oder klicken, um mehrere PNG-, JPG- oder WebP-Dateien auszuwählen Die Prüfung findet ausschließlich lokal im Browser statt.
Dateien0
Ohne Auffälligkeit0
Mit Hinweisen0
Dateigröße gesamt0 B
Speicherwert: Die Anzeige „RGBA8 + Mips“ ist nur ein grober Vergleichswert ohne GPU-Kompression. Sie ist nützlich, um sehr große Texturen untereinander zu vergleichen, aber keine Vorhersage des tatsächlichen VRAM-Verbrauchs.
Lokale Verarbeitung: Die ausgewählten Dateien werden nicht zu H3D hochgeladen und verlassen deinen Browser nicht.

2. Ergebnisse

Noch keine Texturen geprüft Lade oben eine oder mehrere Bilddateien.

Wissen & Hinweise

Wie solltest du die Ergebnisse lesen?

Power of Two

POT bedeutet, dass jede Achse eine Zweierpotenz ist, z. B. 1024 × 2048. Das ist in vielen Game-Workflows üblich, aber NPOT ist in modernen Engines nicht automatisch ungültig.

Alpha-Nutzung

„Binär“ bedeutet nur vollständig transparent oder vollständig sichtbar. „Weich“ bedeutet, dass auch Zwischenwerte vorkommen – zum Beispiel für Glas, Rauch oder weiche Kanten.

Sehr große Texturen

4K oder 8K ist nicht automatisch schlecht. Prüfe nur, ob der sichtbare Nutzen die höhere Speicher- und Downloadgröße für dein konkretes Asset rechtfertigt.